vorgetäuschte Krankheit

Ermittlungen unserer Wirtschaftsdetektei

vorgetäuschte Krankheit

Zu den Kernkompetenzen unserer Detektei gehört die Aufklärung und Beweisermittlung in Fällen, in denen ein Mitarbeiter seine Krankheit vortäuscht.

Bei Krankheit eines Mitarbeiters kommt es zur Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Viele Arbeitnehmer nutzen diesen Umstand aus und Täuschen die eigene Arbeitsunfähigkeit vor. Das Vortäuschen der Arbeitsunfähigkeit ist Betrug.

Als Arbeitgeber muss ein solcher Lohnfortzahlungsbetrug zweifelsfrei nachgewiesen werden.

Als Detektei unterstützen wir jedes Jahr viele Firmen, Unternehmen und Versicherungen bei der Beweisermittlung und Beweissicherung in Fällen von vorgetäuschter Krankheit bzw. vorgetäuschter Krankschreibung.

Die Ermittlungsberichte unserer Detektive sind gerichtsverwertbar und gerichtsfest.

vorgetäuschte Krankheit erkennen

☞ regelmäßige Krankschreibungen

☞ wechselnde Ärzte

☞ Krankschreibung zu speziellen Zeiten (Weihnachten, Sommerferien, Ostern)

☞ Krankschreibung nach Versagen des Urlaubsantrages

☞ vorgetäuschte Krankheit bei Bau eines Hauses, Umbau Immobilie

Lohnfortzahlungsbetrug

☞ Krankfeiern

☞ Krankenstandsmissbrauch

☞ Blaumachen

☞ Entgeltfortzahlungsbetrug

Beweise bei vorgetäuschter Krankheit finden

Die Rechtssprechung beim Verdacht des Lohnfortzahlungsbetruges grenzt die Möglichkeiten der Beweisermittlung durch den Arbeitgeber, folgend einer Detektei, stark ein.

Ermittlungen beim Verdacht der vorgetäuschten Krankheit können ausschließlich bei konkreten Verdachtsmomenten durchgeführt werden.

Alle anderen Ermittlungen oder Mitarbeiterüberwachungen bei vorgetäuschter Krankheit sind nicht erlaubt.

Detektei Beyer bei vorgetäuschter Krankheit einschalten

Mit unserer Detektei gehen Sie einen sicheren und legalen Weg der Beweisfindung in Fällen von Lohnfortzahlungsbetrug.

Wir beraten Sie im Vorfeld fachgerecht, ob eine Ermittlung in Ihrem Verdachtsfall von Lohnfortzahlungsbetrug möglich ist.

Unsere Beratungen werden juristisch begleitet. Wir ermitteln grundsätzlich innerhalb des durch das Recht gesetzten Schranken.

Ermittlungsumfang beim Verdacht der vorgetäuschten Krankheit

Bei vorliegenden Voraussetzungen für eine Ermittlung unserer Detektei bei vorgetäuschter Krankheit sollten die Beweisermittlungen, hinsichtlich es Beweiswertes, mindestens 2-3 regelmäßige betrügerische Handlungen des Mitarbeiters dokumentieren, die er während der Regelarbeitszeit für den geschädigten Arbeitnehmer, vornimmt.

Eine Detektei sollte demnach an mindestens 2-3 Tagen, jeweils für 8-10 Stunden, mit mindestens 2 Detektiven, die strafbaren Handlungen des verdächtigen Mitarbeiters dokumentieren.

Weitere Hinweise erhalten Sie während der Beratung.