In einem Verdachtsfall von Spionage und Datenmissbrauch wurde ein Datenträger, Computer, untersucht.

Grund war die Möglichkeit, dass die Untersuchung des Datenträgers durch IT-Forensiker weitere Hinweise auf die Straftat hervorbringen würde.

Die Untersuchung stellte sich als sinnvoll heraus. Der IT-Spezialist, Partner der Detektei Beyer, konnte die vermeintlich gelöschten Daten durch den Einsatz spezieller Software wiederherstellen.

Die dadurch gewonnenen Ergebnisse unterstützen den Verdacht der Spionage und sind nun Ausgangspunkt für weitere Ermittlungen.

Bereits im Vorfeld der forensischen Untersuchung wurden verdeckte Beobachtungen und legendierte Befragungen in diesem Fall durchgeführt.

Wirtschaftsdelikte dieses Ausmaßes sind meist nur mit einem hohen finanziellen und personellen Aufwand lösbar.

Die Unternehmen profitieren letztlich trotzdem davon, da sie durch das Einschalten der Detektei innerhalb der Belegschaft ein Zeichen setzen und somit auch präventive Wirkung erzielen.

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